Gewohnheiten überwinden.
Potenziale heben.
Linienorganisationen bilden die geschäftlichen Herausforderungen immer weniger ab.
Die großen Potenziale liegen in der dynamischen bereichsübergreifenden Zusammenarbeit.
Dies erfordert den flexiblen Umgang mit neuen Inhalten, neuen Personen und Strukturen. Keine Stärke des Gewohnheitstiers Mensch.
Überwinden Sie diese Hürde. Mit Workflows, die zur Zusammenarbeit motivieren. Mit Visualisierungen, die auf das gemeinsame Ziel ausrichten. Mit Reports, die die Zusammenarbeit inhaltlich erleichtern. Mit gehirngerechter Groupware.
Flexibilität vs. Gewohnheit ist nur einer von vielen Bereichen, in denen das Anforderungsprofil der Wirtschaft und das Leistungsprofil des Gehirns auseinanderklafft. Die folgende Tabelle zeigt weitere Bereiche, in denen gehirngerechte Groupware zwischen Brain und Business erfolgreich vermitteln kann.
| Anforderungsprofil Business | Leistungsprofil Gehirn | |
|---|---|---|
| Flexibilität | Gewohnheit | |
| Zusammenhänge größer 5 Bit | Arbeitsgedächtnis 5 Bit | |
| Schriftlich | Bildlich | |
| Nicht-linear | Linear | |
| Großgruppe | Kleingruppe | |
| Arbeitsteilig | Selbstwirksam | |
| Unternehmerisch | Verlustängstlich | |
| Global (verteilt und verzögert) | Lokal (hier und jetzt) | |
| Daten | Hypothesen |
Brain & Business.
Ungleiche Partner.
Die Gattung Mensch hat über 95% ihrer 2,5 Mio. Jahre andauernden Entwicklungsgeschichte in der Mitte der Nahrungskette verbracht. Menschen lebten in der Angst vor Raubtieren und ernährten sich von Pflanzen und Kleintieren. Das Erbe dieser evolutionären Anpassung lebt in unseren Gehirnen fort: starke visuelle Mustererkennung, Risikoaversion, vorschnelle Verallgemeinerung, Vorliebe für Kleingruppen.
Der prägende Einfluss der Wirtschaft auf unser Gehirn liegt dagegen im Promille-Bereich unserer Entwicklungsgeschichte. Kein Wunder, dass zwischen dem Leistungsprofil unseres Gehirns und dem Anforderungsprofil der Wirtschaft Welten liegen. Gehirngerechte Software „übersetzt“ die Anforderungen der Wirtschaft für das Gehirn. Sie nutzt die Stärken (z. B. Mustererkennung) und wirkt Schwächen entgegen (z. B. Urteilsfehlern oder Einzelgängerei).
Der Effekt ist höhere Leistungsfähigkeit von Einzelpersonen und bessere Zusammenarbeit in Teams. Nebenbei steigt die Arbeitszufriedenheit, da das Gehirn dort abgeholt wird, wo es evolutionär nun einmal steht. Die Wirkungen gehirngerechter Groupware gehen über reine Nutzerfreundlichkeit („Usability“) weit hinaus.